Unser vielgepriesener Fortschritt hat uns einen weltweiten Müllhaufen beschert, Wüsten und Flüchtlingsströme. Kaputte Böden und vergiftete Lebensmittel werden noch als Wachstum verkauft, während die Krisen wie Wirbelstürme und Rauchgiftwolken am Horizont stehen. Der Hunger wird durch die Saatgut-Multis und Landaufkäufer in aller Welt gesteigert. Keine Zeit für private Rettungen, sondern höchste Zeit für ernsthafte Gemeinschaftsbildung und -Organisation. Das Leben nach Erdöl sollte jetzt beginnen zukunftsorientiert.

wo die Gefahr wächst, wächst das Rettende auch

Ich hoffe, wir können Hölderlin trauen, wenn wir auch seinen Klagen nachgehen: In Deutschland nur Handwerker zu finden, aber keine Menschen ...*
Wer nicht mehr im Dienst von Firmen steht, kann seine Fähigkeiten und sein Wissen an die offene Bewegung weitergeben.

Transition Town: Städte des Übergangs

Was in Totnes, Südengland, als Modell gestartet wurde, verbreitet sich langsam mit der Permakultur und dem Bio-Anbau, mit den Klima-Piraten und allerlei Veränderungsgruppen. Unsere Grundlage: Nicht getrennt in Parteien, Konfessionen, Interessensgruppen und Weltanschauungen, sondern Gemeinschafts-, Nachbarschafts- und Lösungsorientiert
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  • Hölderlin: So kam ich unter die Deutschen ... nur Handwerker, aber keine Menschen ...

  • Die Kraft der Kritik in gemeinschaftliche Projekte verwandeln: Zukunftswerkstatt
  • Die Szenen unseres Ärgers in Stücke für ein Publikum aufbereiten: Forum-Theater
  • Gestalt-Pädagogik arbeitet nicht gegen, sondern mit der Kraft der Störung
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